Notizen 129

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Das Ende der Geschichte?

Anstelle von Huntingtons Großem Kulturkampf verkündete sein Kollege Fukuyama das Ende aller Konflikte. Selten hat sich jemand so getäuscht - oder ist doch was dran?  Den ganzen Beitrag finden Sie hier.

 

Die Mitmacherinnen

Dass junge Männer, die mit ihrem Leben nichts anfangen können, in den Krieg gegen "Ungläubige" (oder wen auch immer) ziehen, kann man noch verstehen. Was aber machen Frauen dort?

Der Bremer Völkermordforscher Gunnar Heinsohn stellte die Theorie auf: Wo Väter im Mittel mehr als zwei Söhne hinterlassen, komme es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Konflikten ("Söhne und Weltmacht"). Wiederhole sich dieser Überhang über mehrere Generationen, erwachse ein regelrechter Sprengsatz. Die meisten islamisch geprägten Länder erleben diesen Prozess seit mehr als fünf Generationen. Sie haben die Zahl ihrer Menschen binnen eines Jahrhunderts von 150 auf 1200 Millionen Menschen verachtfacht, und so die größte Sohneswelle der Menschheitsgeschichte produziert. Al-Qaida, Boko Haram, Hamas, IS, und wie sie alle heißen, wären damit keine politischen oder ideologischen Phänomene, sondern zwangsläufige Folge einer demografischen Entwicklung.

Junge Männer ohne Lebensziel sind gefährlich

Und weil die jungen Männer mit sich nichts anfangen können oder sich den Sitten und Gebräuchen eines anderen Landes verweigern, fallen sie auf die Versprechen der Menschenfänger herein und ziehen in den Krieg. Da können sie sich austoben, erhalten als Belohnung erst eine unterwürfige Frau und später einen Sprengsatz um den Körper gebunden, den sie dann auf Befehl zünden dürfen. Aber wieso folgen Frauen diesen Aufrufen? Sie haben alles zu verlieren, wenn sie aus einem freien Land wie Deutschland kommen. Ihr Leben wird nur noch von anderen (Männern) bestimmt. Sie müssen sich verhüllen, werden zwangsverheiratet, haben Söhne zu gebären und ansonsten zu schweigen. Wenn es ihren Eltern einmal gelingt, die Tochter im Kriegsgebiet wiederzufinden, um sie nach Hause zu bringen, dann werden sie (die Eltern) wüst als Ungläubige beschimpft und weggeschickt.

Doch wir müssen nicht islamistische Terrorgruppen bemühen, um das Phänomen zu studieren. Vor einiger Zeit erzählte die Enkelin von Amon Göth, wie sie mit der schrecklichen Wahrheit fertig wurde, Nachfahrin eines sadistischen KZ-Kommandanten zu sein. Göth - der auch im Film "Schindlers Liste" vorkommt - stand mit Vorliebe auf dem Balkon seiner Villa mitten im Konzentrationslager und erschoss wahllos Häftlinge, wenn er nicht seine Hunde auf sie hetzte, um sie zu zerfleischen. Doch um den geht es nicht. Es geht um seine Frau, die ihn um Jahrzehnte überlebte. Die fand das alles in Ordnung. In einem Fernsehinterview kurz vor ihrem Tod brabbelte sie das Übliche: Man konnte ja nichts machen.

Die Frau des KZ-Kommandanten

Man konnte sehr wohl. Ich kann mir Frau Göth gut vorstellen, wie sie am Fenster sitzt, für ihren Mann einen Schal strickt, damit er sich bei der Ausübung seines Hobbys nicht erkältet, und ihm wohlwollend zusieht, wie er seinem Hobby nachgeht. In dem Fernsehinterview gab es kein Wort des Bedauerns, keinerlei Anzeichen für Einsicht in irgendein Unrecht.

Ähnlich die Frauen von Serientätern, die genau wissen was ihr Mann tut. Eine Bekannte erzählte mir einmal, dass se ab ihrem fünften Lebensjahr von ihrem Vater immer wieder vergewaltigt wurde. Die Mutter wusste davon. Als sie, viel später, von der Tochter zur Rede gestellt wurde, sagte sie: So blieb's wenigstens in der Familie.

Gewalt gegen Frauen - und der Lohn dafür

Kann es sein, dass manche Frauen Gewalt und Grausamkeit genauso lieben wie manche Männer, selbst wenn diese (die Gewalt) gegen sie selbst gerichtet ist? Ein besonders übles Beispiel aus der Literatur fand ich in der Autobiographie der Porno-Darstellerin Linda Lovelace, die in den USA durch den Film "Deep Throat" bekannt wurde. Da schildert sie, wie sie einem Mann begegnete, der sie fördern will und dies erst auch mal tut. Aber seine Psyche scheint etwas labil zu sein, denn eines Tages rastet er aus nichtigem Grund aus und zertritt ihr mit dem Stiefel das Gesicht - für eine Schauspielerin etwas ganz Entsetzliches. Ihre Reaktion? Sie hat ihn kurz darauf geheiratet.

Der Artikel (mit Bildern und Kommentaren) erschien hier.

 -Peter Ripota-

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Schwarze Löcher wurden von Karl Schwarzschild 1916 theoretisch aus den Formeln der Allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein abgeleitet. 1967 schuf John Archibald Wheeler den begriff "Schwarzes Loch" für diese Gebilde. Schwarze Löcher verschlucken alles für immer, Materie, Energie, Strahlung und Information. 1974 publizierte Stephen Hawking eine Hypothese, wonach Schwarze Löcher auch verdampfen können ("Hawking-Strahlung"), und in seinem Buch "Das Universum in der Nussschale" äußerte er die Annahme, dass Schwarze Löcher bei ihrem Ableben die gesammelte Information wieder ausspucken.

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