Notizen 108

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Wie man Gespräche mit Amerikanern überlebt

Heute geht es um ein wichtiges Thema in den USA: nämlich um Themen, die man möglichst meiden sollte. Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

 

Achtung, noch mehr Deutsche!

Es gibt eine Beratungsstelle für Amerikaner, die beruflich in Deutschland zu tun haben: wie sie sich in Deutschland und den Deutschen gegenüber zu verhalten haben. Hier noch ein paar Ausschnitte, vom Berichterstatter leicht bearbeitet. Achtung: Amerikaner haben Humor!

Nachdem wir bereits zweimal über die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschen und Amerikanern berichtet haben, hier der dritte (und vorläufig letzte) Teil der Saga:

Deutsche warten gern im Restaurant

Als Amerikaner müssen Sie sich darauf gefasst machen, dass Sie in einem typisch deutschen Lokal ungeduldig werden. Zählen Sie nach: Bei einer normalen Mahlzeit (Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise) kommt der Kellner insgesamt so an die 15 mal! Erst bringt er die Speisekarte (wenn Sie Glück haben und Sie nicht übersehen werden), dann nimmt er die Bestellung auf, dann bringt er das Besteck, dann das Brot, dann ... usw. Aber am schlimmsten wird es am Schluss: Statt dass, wie gewohnt, die Kellnerin nach dem letzten Bissen die Rechnung bringt, müssen Sie die Dame bitten/überreden/bedrohen, dass endlich die Rechnung kommt - so eine halbe Stunde sollten Sie allein dafür noch dazurechnen. Vom Trinkgeldgeben ganz zu schweigen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Deutsche wissen immer, dass etwas nicht geht

Stellen Sie bei uns eine Frage oder formulieren Sie eine Aufgabe oder äußern Sie einen Auftrag, dann ist die übliche Reaktion: No problem. Nicht so in Deutschland. Dort ist die erste Reaktion: Geht nicht. Danach wird Ihnen Ihr Gegenüber ausführlich erklären, warum die Sache nicht durchführbar ist - aus technischen, juristischen und organisatorischen Gründen. Sparen Sie sich Ihre Projekte für die Rückkehr in die USA, in Deutschland wird daraus nichts!

Deutsche Sprak sein schwere Sprak

Lernen Sie niemals Deutsch, jedenfalls nicht die Artikel. Die sehen im Deutschen nämlich so aus:

Nominativ: der, die, das, die (Plural)

Genitiv: des, des, des, der

Dativ: dem, dem, dem, der

Akkusativ: den, das, die, die

Und das Ganze jetzt im Englischen:

Nominativ: the, the, the, the (Plural)

Genitiv: the, the, the, the

Dativ: the, the, the, the

Akkusativ: the, the, the, the

Also lassen Sie's bleiben!

Ziehen Sie nie nach Baden-Württemberg!

Deutschland ist überall schön, besonders Bayern. Aber vermeiden Sie es mit aller Macht, nach Baden-Württemberg versetzt zu werden. Die Schwaben haben ein Ritual, das sich "Kehrwoche" nennt und das kein Amerikaner je beherrscht oder auch nur versteht. Sie müssen als Hausbewohner, der schon Miete und Nebenkosten zahlt, einmal im Monat das Haus kehren. Nicht nur das, es gibt eine kleine und eine große Kehrwoche. Was alles zu tun ist, steht auf einem Aushang im Treppenhaus, den Sie sicher nicht begreifen. Warum die Vermieterin nicht für Ihr Geld eine Putzfrau engagiert, wird Ihnen niemand erklären können. Und die Feinheiten der Kehrwoche auch nicht.

Dieser Artikel (mit Abbildungen und Kommentaren) erschien hier.

 -Peter Ripota-
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Wenn Sie meine früheren Notizen kennen lernen oder nochmals lesen wollen, Sie finden diese im Archiv

Schwarze Löcher wurden von Karl Schwarzschild 1916 theoretisch aus den Formeln der Allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein abgeleitet. 1967 schuf John Archibald Wheeler den begriff "Schwarzes Loch" für diese Gebilde. Schwarze Löcher verschlucken alles für immer, Materie, Energie, Strahlung und Information. 1974 publizierte Stephen Hawking eine Hypothese, wonach Schwarze Löcher auch verdampfen können ("Hawking-Strahlung"), und in seinem Buch "Das Universum in der Nussschale" äußerte er die Annahme, dass Schwarze Löcher bei ihrem Ableben die gesammelte Information wieder ausspucken.

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