Leserbriefe
 

Hier einige Ausschnitte aus den zahlreichen Reaktionen auf meinen Rundbrief:

Herrlich und so wahr! Weiter so Peter! -Bernhard W.-
Dass so was im Internet erscheint, bestätigt meine These: Der Untergang des Abendlands steht unmittelbar bevor. -Oswald Sp.-
Wo ist Dein hinduistisches Kloster? Indien oder München? -P.J.B.-
... bestelle ich hiermit Ihren Newsletter mit sofortiger Wirkung ab und hoffe, dass Sie mich in Zukunft nie wieder mit derartigem Unsinn belästigen. -Helmut W.-
Danke! -Christa K.-
Vorsicht mit der Göttin! Kali ist die Zerstörerin, die Göttin der Nacht! In meinem früheren Leben habe ich im Himalaya die Erstbefahrung der Kali-Gandaki-Schlucht gemacht und die zerstörende Kraft der Göttin Kali am eigenen Leib als Kajakfahrer erlebt. -Otto H.-
Hätten Sie nicht einen Blog draus machen können? Den muss ich mir wenigstens nicht anschauen. -Wolfgang E.-
Dem Exoterristen sein Alphabefehl kommt vom Astrogauten (Orion). Schoener Text, danke! -Walter H.-

Deine Colgadas könnten noch etwas mehr Rückhalt gebrauchen. -Monika F.-
Sehr gute und treffende Notiz aus dem Schwarzen Loch! -Hans L.-
Sowas gehört in ein Magazin mit dem Titel BLED, aber nicht in die Öffentlichkeit! -Alvin C. W.- Stimmt, aber das Magazin gibt es leider nicht mehr! -K-K.K.-
Meinst du damit, daß man anstreben sollte, sich möglichst umfassend die eigenen Gedankengebäude bewusst zu machen, um auch die Möglichkeit zu haben, das eine oder andere zu relativieren oder gar durch was anderes zu ersetzen? - Robert W.-
HAHA, hihi, lieber Peter, das ist aber lieb von dir, dass du mich in deinem Newsletter erzählerisch plaudernd erwähnst... ;-) -Susanne M.-
Dein Newsletter ist ganz außerordentlich! Ich liebe die Thesen, die Art wie sie beschrieben werden und noch mehr die vertiefenden Hinweise auf Deinem Blog. Es ist gut, daß Du diese Themen aufgreifst und ich bewundere Deine Klarsicht. -Beate B.-

Einspruch: Das geht nicht, Dich ganz zur Göttin Khali zurückzuziehen. Abgesehen davon, daß Du in jeder Umgebung zum Denken und Schreiben kommen solltest, kann die eh schon schwach bestückte Tangoszene nicht weitere Tänzer-Verluste hinnehmen. -Elfi P.-
 

 

zu Notizen 010 (Sprachpolizei):

Schönes Traktat! :-) besonders "Expurgierung" gefällt mir - die Latinisierung der Sprache macht sie auf jeden Fall schöner und gebildeter. -Sabine K.-
Das dauernde Denglish geht einem mächtig auf den Geist, da sprichst Du auch mir aus dem Herzen! Aber gegen fast allen Ärger/Kummer soll ja Tango ganz wunderbar helfen!!! -Elfi P.-

 Ich störe mich an den Sprachzerstörungen durch Feminismus/Gender
Mainstreaming/Gleichstellungsversuchen etc. Kurz: am "Gendersprech". (als da z.B. wären:

- das "Binnen-I" und die Varianten, z.B. "StudentInnen" oder (neumodischer) "StudentInnen" usw.

- das Verkümmern des generischen Maskulinums (bei Wörtern wie Bürger, Student, Kunde, allg. Berufsbezeichnungen usw. usf. ist nie ein Geschlecht "mitgemeint", sondern sie enthalten schlicht gar kein natürliches Geschlecht, sie sind höchstens grammatikalisch "männlich".
- die Unsitte, überall und in allen Zusammenhängen Geschlechter betonen zu müssen, ausser natürlich, wenn es was Negatives bezeichnet (Beispiele: Politiker reden z.B. von den von der Wehrpflicht betroffenen jungen Frauen und Männern (ist da was an mir
vroübergegangen? Wehrpflichtig sind doch nur Männer?), oder den Soldatinnen und Soldaten, die in Afghanistan gefallen sind (m.W. 100% Männer), oder verschüttete Berg"leute", z.B. in Chile (wüsste nicht, daß da eine einzige Frau darunter gewesen ist. Gibts überhaupt Frauen unter tage im Bergbau?), aber wenn ein Verbrechen geschah, wird nie nach "der MörderIn" oder "der Mörderin oder dem Mörder" gesucht sondern quasi immer nur nach "dem Mörder" usw. usf.) ...) -Robert W.-

Solche Gags verwende ich immer gerne in meinen Büchern, und da gibt es wirklich Köstliches wie: Die Überlebensrate nach plötzlichem Herztod ist um 20 % gestiegen, Verkehrsexperten wollen die Toten auf der Landstraße halbieren, Ein Fußballer wird stündlich Vater von Zwillingen (die arme Frau) usw, usf. -Viktor F.-
Im Tango überwinden wir Raum und Zeit...es ist zwar alles relativ, aber der Tango und die Lichtgeschwindigkeit sind es nicht...allerdings sollte man beides nicht miteinander verknüpfen, sondern vielmehr die Zeitdilatation nutzen, die beim Tango eintritt. Stefan W.
zu Notizen 016 (Atomkraftwerke):

Interessante Theorie! Hans L.

das ist wirklich brillant und zutreffend. Fast jeder Staat gambled glücklich mit seinen Atomkraftwerken und bastelt Atombomben und lebt so seine Macht- und Kontrollphantasien aus. Deutsche Hausfrauen trennen strikt den Familienmüll, auch eine frühkindliche Allmachtsphantasie: mit jedem richtig entsorgten Joghurtbecher wird die Welt besser. Aber:die Gedanken sind frei! Jetzt heißts es noch Twitter, bald wird es unter Cyberkriminalität fallen. Dr. Ingrid K-D-S

Traurig aber wahr. Du hast noch den finanziellen Aspekt vergessen. Moechte nicht wissen wieviele Leute privat davon profitieren, wenn die lukrativen Auftraege fuer Kernkraftwerke vergeben werden. Isabella R.

herzlichen Dank für Deine Überlegungen, die jeder vernünftige Mensch teilen muß.
Aber im Kapitalismus ist der Profit alles und ein Menschenleben nichts... Gestern abend war ich auf der AbschaltDemo am Stachus - wir waren unheimlich viele ! Die BürgerInnen wachen jetzt wohl doch auf, das macht Mut. Ein Glück, daß viele Wahlen demnächst sind - unsere einzige Chance! Elfi P.
Die Reichen müssen reicher werden, sonst bricht ihr System zusammen. Wenn der Zuwachs mit ehrlichem Handel und einer vernünftigen Finanzpolitik nicht mehr zu realisieren ist, muß man zu anderen Mittel greifen. Kriege waren viele Jahre ein gutes Geschäft und Waffenhändler machten Bombengeschäfte. Heute reicht das nicht mehr. Die Gentechnik hat nicht gehalten, was sie versprochen hatte, also folgt der nächsthöhere Schritt, gemäß der Katastrophenformel: Höher. Schneller. Weiter. Nach meiner Meinung wird man sich in den nächsten Jahren auf Bereiche und Produkte konzentrieren . . . Nahrung, Wasser, Energie, Medikamente, . . . also auf Dinge die der Mensch zum Leben brauchtund für die es keine Alternative gibt. Eine große Teuerung wird kommen, und man wird die Fülle des Landes vergessen. Fritz D.
Ein interessanter Blick. Wie gewinnt das geniale Österreich soviel Strom, dass es davon noch exportieren kann? Hauptsächlich Wasserkraftwerke? Yshouk K. ((ja, Wasserkraft von Bergen und von Flüssen))

Zu Notizen 017 (Warmzeit):

Sie sprechen mir aus der Seele. Auch wenn ich Knut mochte, er und vor allem sein tragisch verstorbener Pfleger waren mir sehr sympathisch, aber die Eisbären sind mir wurscht. Da tun mir die Orang-Utans, deren Lebensraum zur Herstellung von Palmöl-Biodiesel drastisch reduziert wird schon mehr leid.
Es ist schon ein Kreuz mit der Wissenschaft. Vor allem in der Medizin fällt mir eine gewisse Beschränktheit auf. Da werden Forschungsergebnisse zum "Goldstandard" erhoben, die ein Jahr später für völlig obsolet erklärt werden. Auch die Möglichkeit, daß die Wirklichkeit ganz anders funktioniert, wird verworfen, schließlich ist sie doppelblind nicht nachweisbar. So hat die Sonnenphobie der Dermatologen in den 80igern und 90igern zu einem generalisierten Vitamin-D-Mangel geführt, weil mittlerweile jede Hautcreme, die auf sich hält, einen "Lichtschutzfaktor" enthält.  Ingrid K.

Danke, es ist wieder sehr interessant zu lesen! Ich auch ziehe warmes Klima, warme Jahreszeit vor. Aber wie sieht es mit der Folge - Erwärmung- Überschuss von süßem Wasser im Ocean (Gletscher etc.) - Erfrierung des Golfstroms - neue Eiszeit aus??????? Ist es so oder man soll sich keine Sorge darüber machen? Natalie C.

Mach dir Sorgen über die Radioaktivität der Kernkraftwerke, die kommt von uns Menschen. Mach dir keine Sorgen über Süßwasser im Salz, das kommt von der Natur und niemand kann etwas dagegen tun. Mach dir Sorgen über den Plastikmüll im Meer, der tötet Fische und Algen, und der kommt von uns. Mach dir keine Gedanken über die Sonnenflecken (die unsre Klima beeinflussen), denn gegen die kannst du nichts tun. Und freu dich an der Sonne, bevor sie hinter menschgemachten dunklen Wolken verschwindet! -Peter-

Wenn in knapp 200 Jahren alle in einigen Millionen Jahren abgelagerten Kohlenstoffe verbrannt werden, brauche ich keine Wissenschaft, um zu erwarten, daß das schlimme Folgen haben wird. Die Klimaveränderung ist nur eine von den auf uns und unsere Nachkommen zukommenden Katastrophen. Die Saudis haben mW die größten Ölreserven der Welt. Sie hätten in der Hand, sowohl einen entscheidenden Beitrag zur Bewahrung des Klimas zu leisten, als auch ihre materielle Zukunft zu sichern. Sie müßten nur für einige Monate oder auch Jahre den Ölhahn zudrehen und von dem angehäuften Vermögen leben. Vor allem, wenn einige andere Ölförderländer halbwegs mitziehen würden, würde der Ölpreis auf das Mehrfache steigen und sie könnten ihre Ölvorräte für lange Zeit strecken, ohne ihre Einnahmen zu vermindern und sich auf längere Sicht vom Ölexport unabhängig machen. Und das Beste. Die Weltwirtschaft müßte endlich auf erneuerbare Energie umsteigen und gleichzeitig jede unsinnige Energieverschwendung einstellen. Man müßte insbesondere mit der der sinnentleerten Mobilität aufhören, z.B. Waren jeder Art um den halben Erdball zu schicken und damit die Infrastruktur und die Gesellschaft in fast allen Ländern ganz schlimm zu stören. Weltreisen mit dem Flugzeug zum Billigjakobtarif als Freizeitvergnügen dürfen nicht mehr zur Grundversorgung gehören. Alfred M.
Sie sprechen mir aus der Seele. Auch wenn ich Knut mochte, er und vor allem sein tragisch verstorbener Pfleger waren mir sehr sympathisch, aber die Eisbären sind mir wurscht. Da tun mir die Orang-Utans, deren Lebensraum zur Herstellung von Palmöl-Biodiesel drastisch reduziert wird schon mehr leid. Es freut mich, daß Herr Putin die Erwärmung begrüßt. Aber könnte er bitte die trockengelegten Sümpfe renaturieren. Jeden Sommer brennen viele AKws in Rußland, weil der Torf wie Zunder brennt. (lt. Riu Novosti) Jetzt, wo wir aussteigen aus der Atomkraft. Es ist schon ein Kreuz mit der Wissenschaft. Vor allem in der Medizin fällt mir eine gewisse Beschränktheit auf. Da werden Forschungsergebnisse zum "Goldstandard" erhoben, die ein Jahr später für völlig obsolet erklärt werden. Auch die Möglichkeit, daß die Wirklichkeit ganz anders funktioniert, wird verworfen, schließlich ist sie doppelblind nicht nachweisbar.

Die Sonnenphobie der Dermatologen in den 80igern und 90igern hat zu einem generalisierten Vitamin-D-Mangel geführt, weil mittlerweile jede Hautcreme, die auf sich hält, einen "Lichtschutzfaktor" enthält. Es lebe die Bionade-Bourgeoisie! Ingrid K.
 

Zu Notizen 018 (Einstein als Plagiator):

Was ich nicht verstanden habe: Ist nun Einstein jetzt ein (sagen wirs vornehm) charakterlich zweifelhafter Mensch, der die aktuell in der Wissenschaft kursierenden Ideen geklaut und als seine eigenen ausgegeben hat (die (spezielle) Relativitätstheorie also im wesentlichen korrekt ist), oder ist er ein Trottel, der sich die völlig falsche Relativitätstheorie mit hirnlosen Beispielen aus dem Finger gesogen hat? Robert W.
 

Das war wirklich wunderbar. Sie liefern mir gute Munition für Diskussionen mit Wiki-Blockwart-Sozialneid-Gschaftelhubern. Ach, wie sie sich in Sorge um den Wissenschaftsstandort Deutschland verzehren! Ich versteh auch nicht den ganzen Hype um den Doktortitel, er wird prinzipiell weggelassen, wir sind doch nicht in Österreich. Und keiner fragt sich, wem die Charisma-Demontage wirklich nützt. Übrigens, unser derzeitige Bundeskanzlerin war zu DDR-Zeiten leitende Sekretärin der Abteilung für Agitation und Propaganda ... Ingrid K. (Dr.)

Zu Notizen 019 (Warum Männer nicht tanzen):

Hi Peter - klasse. Kurt B. (Tangotänzer)

richtig beobachtet! wie ich ein halbstarker war, war es in unserer platte ((österreichisch für 'gang')) absolut undenkbar zu tanzen. das wildeste an bewegung zu tanzmusik war es, sitzend mit einem knie zu wackeln, alles andere war absolut uncool. erwin p.

Wenn Damenwahl ist, suche ich meist die Toilette auf. Wenn ich in Situationen gerate, wo ich tanzen muss, bricht kalter Schweiß aus. Günther N., Fußballberichterstatter, zur Zeit verstorben

Well done! (bzw. well written!) Hans L.

Irgendwie ist das deutsch. Auch diese "neue" infantile Coolness, nicht zu tanzen. Auch mein Keimling, Sohn eines brasilianischen Capoeiristas, (die Kampftanzsportart, mit der man früher den Massa reinlegte), äußerlich Inbegriff des Latin-Lovers, weigert sich, Salsa zu tanzen. Obwohl es seine bildhübsche Freundin so gerne möchte. O-Ton: ich habe keine Zeit für einen Salsa-Kurs. Als ich erzählte, daß mir sein Vater Lambada beigebracht hat, zischelte er nur: "Mama, Du wirst jetzt peinlich!" Lieber hört er sich seine Bum-Bum- Hip-Hop-Ghettotiraden an. Hoffentlich werde ich noch Oma! Ingrid K.

... und ich bin sehr froh dass es Dich nicht kümmert. Isabella M. (Tangotänzerin)

Deine Analyse hat mich an drei Begegnungen mit fremden Menschen in meinem Kreta-Urlaub erinnert:
- da berichtete eine Hamburgerin von einer griechischen Hochzeit und äusserte sich erstaunt darüber, dass die Tänze der Männer bei der Feier im Vordergrund standen und erst ganz am Schluss die Frauen "dabei sein durften" . Im Kulturkreis der Griechen ist also die Kunst des Tanzens sehr wohl ein Symbol von Männlichkeit, Kraft und Erotik, so dass sich kein griechischer Macho dafür schämt!
- da beobachtete ich einen Typen mit einem freundlichen Wesen, heiter und witzig, der ständig Frauen im Schlepptau hatte (bis zu 4 auf einmal), aber bei allen blieb es bei einer "Freundschaft" und er beklagte sich bitter bei mir, dass er bei den Mädels nicht "landen" konnte. Das bestätigt die These: nur sogenannte "coole" Männer wirken sexy auf Frauen.
- da erzählte mir ein Taxifahrer- weshalb auch immer- von seiner Frau, die nach 23 Jahren mit einem anderen durchgebrannt ist. Und er meinte, nach all dem Kummer sei er froh ohne Frau zu sein. Seine Worte: " du fragst dich früh: Was wünscht sie sich? Du fragst dich mittags: Was erwartet sie? und du fragst dich abends: Was will sie?...und nur wenn du genug (Geld) beschaffst wirst du geliebt."
Das zeigt wieder, wie es ausgeht, wenn der angebliche Macho sich für eine Frau mit Macho-Eigenschaften entscheidet. Da lobe ich mir den Tango mit allen Herausforderungen und habe -wie schon immer -den höchsten Respekt, wenn Männer sich dieser schwierig -schönen Sache stellen! Karin W. (Tangotänzerin)

Komisch, die Salsaszene quillt über von tanzwütigen Männern ;-) Erich R. (Salsatänzer)
 

Zu Notizen 021 (Gottesbeweise):

Danke für deine liebevollen scharfzüngigen Kritiken des Allgemeinverstandes, lieber Peter. Weiter so. Erich R.

Die Existenz Gottes läßt sich weder beweisen noch wiederlegen, sie läßt sich aber erklären. Gott ist Geist und Geist ist (geistig) anwesend, (körperlich) aber nicht existent.
Also gilt: Sein oder Nicht-sein, das ist hier die Frage. Der Begriff 'Allmacht' ist der "gemeinsame Bezugspunkt" für die 'Macht' und die 'Ohnmacht'. Im 'dynamischen Gleichgewicht' gilt auch hier: Macht oder Ohnmacht, das ist hier die Frage. 'in dubio pro reo'. Fritz D.

Dao de King ist für mich auch "innerlich" aussagekräftiger. In jüngsten Jahren besuchte ich mit einem Theologiestudenten seine Vorlesungen. Die Vorlesungen über theologische Gottesbeweise, also da bekommt sogar Gott einen Hirnkrampf. Der Besuch des Priesterseminars mit seinen verzweifelten Zöglingen war wirklich ein Erlebnis, für Gott wahrscheinlich auch. Der Priesteranwärter ist kurz vor der Weihe abgesprungen und heute Heilpraktiker. Ich bin aus der katholischen Kirche ausgetreten. Trotzdem so ganz ohne großen Vater schaff ich`s auch nicht. Ingrid K.

was wohl gott dazu meint? ;-) Oliver Keinath auf Facebook 

Der ist doch schon tot - hat doch bereits Nietzsche bewiesen ;-) Gerd Braun auf Facebook

Zu Notizen 023 (Seltsame Krankheiten):

das war hochinteressant. Die Modekrankheiten beschäftigen mich auch. Was ist den Anorexia anderes? Auch das ADS bei Kindern. Manchmal denke ich, daß dieses Syndrom Ausdruck einer Wohlstandsverwahrlosung ist. Bei so manchem kindlichen Patienten müßte man eigentlich eher den Eltern Erziehungslehre beibringen. Und so kommen und gehen die Diagnosen. Dr. med. Ingrid K.

Zu Notizen 024 (Dunkle Materie):

Wenn Sie im schwarzen Kaffee rühren und dann ein paar Tropfen Milch hinzugeben, können Sie beobachten, wie sich eine Milchstraße bildet. Die Außenbezirke rotieren langsamer. Aber warum ist das bei den Galaxien nicht so? Neuste Messungen (mit Absorptionslinien) zeigen, dass es zehnmal mehr baryonische nicht leuchtende Materie in Form von Gasen geben muss, als man beobachtet. Diese Erkenntnis hat man, soviel ich weiß, noch nicht auf die rotierenden Galaxien angewandt, und das wirft wieder alles über den Haufen. Stimmmt dann die Berechnung von M. Krause noch? Übrigens: beim Modellieren mit dunkler Materie stellte eine Bonner Arbeitsgruppe fest, dass es dann wesentlich mehr Zwerggalaxien geben müsst, als beobachtet. Ihr Fazit: es gibt keine dunkle Materie. Ich bin gespannt, was im CERN rauskommt. Hans D.
Es ist immer wieder erfrischend, zu merken, dass ich nicht der einzige bin, dem solche Dinge suspekt sind. Mit den rotierenden Galaxien habe ich auch schon lange ein Problem. Wenn man an die Allg.Rel.Theorie glauben wuerde, dann muessten die rotierenden Massen den Raum dort bestimmen. Dieser wuerde dann nicht nur
gekruemmt, sondern auch ein Stueck mitrotiert. Und nur was schneller
rotiert, erfaehrt eine Fliehkraft. Aber wie gesagt, das ist nur fuer die Glaeubigen. Eine andere Frage ist aber immer noch, wodurch Traegheitskraefte verursacht werden. Die Beschleunigung gegen ein Gravitationsfeld ergibt keine Erklaerung. Bis heute scheint mir Newtons absoluter Raum immer noch am meisten Konsistenz zu ergeben. Zumal man heute am Verhalten von Helium eine Rotation gegen so etwas wie einen absoluten Raum ablesen kann ( hat mir Prof.Ruder aus Tuebingen erzaehlt ) und auch eine absolute Bewegung damit einmal nachgewiesen werden soll. Leider habe ich dazu bisher keine anderen Quellen gefunden. Falls Sie zu dem Thema weitere Informationen haben, wuerde ich ueber Hinweise freuen. Johannes R.

Mindestens zwei Wissenschaftler haben versucht, gemäß dem Machschen Prinzip die Trägheit aus der Schwerkraft abzuleiten: Amitabha Ghosh und A. K. T. Assis.

 

Als vollkommnener Depp in dieser zwar faszinierenden, für mich aber auch ziemlich dunklen Materie kann ich Ihnen nur zustimmen. Und zwar bei den diversen Nobelpreisverleihungen für Literatur. Wenn ich das Oevre nach der Preisbekanntgabe erstand, nach deshalb, weil ich von dem Autor noch nie was gehört, geschweige gelesen habe, hab ich das ganze meist nacht einem Viertel beiseite gelegt. Es war sterbenslangweilig. Naja, es besteht der Verdacht, daß Helmuth KOHL den nächsten Nobelpreis erhalten wird. Wofür eigentlich? Für Schläue beim Verschwindenlassen der Doktorarbeit? Für Diätetik? Ach! Ingrid K.

Zu Notizen 025 (Die bösen Banker, Teil 2):

Nachdem ich mich derzeit ja auch intensiv mit der Finanzkrise beschäftige, kann ich Dich nur loben: selten, daß jemand nicht mit irgendeiner "Ideologie" daherkommt (Gsell, Boden, Blut, Schuldgeld etc.) - und trotzdem "moralisch" sein kann.  Ich dachte mir ja schon bei der Pressenotiz über die Psychopathen und die Aktienhändler, daß sie Dir grade recht kommen muß: paßt sie doch so gut in Deine Beobachtung, daß nur, wer kooperiert, überlebt (wenn ich mich richtig erinnere war das schon vor 15 Jahren?).  Daß Clinton an allem schuld ist, war mir aber neu. Beate B.
Ausgerechnet der mächtigste Anzugträger der Welt schweigt. Dabei warten alle auf ein Machtwort von ihm, Barack Obama. Der US-Präsident ist die Schlüsselfigur in einem Drama, das die Finanzkrise geschrieben hat - und das in normalen Zeiten s...o nie hätte passieren können. Es geht um eine vom Untergang bedrohte Traditionsfirma, um die Steuergelder von hart schuftenden Arbeitern. Um Banker, die erst die Guten und dann die Bösen sind..... Amir M.

Zu Notizen 027 (Männer und Frauen):

Sonst lese ich Deine Mails ehrfürchtig, weil du mich da in eine fremde Welt einführst, wo ich oft nicht ganz verstehe. Heute führst Du mich in eine Welt, die mir schon vertraut, zu vertraut. Allerdings mit einer Einschränkung: Du unterstützt Deine These mit der Begegnung mit der Begnung der Geschlechter in der Arbeitswelt. Da kann ich nur bedingt mitreden. Sowohl im Kindergarten-Team, als auch im Therapeuten-Team mit vielen Saniassen, merkte ich den Unterschied der Geschlechter kaum. Freilich hatten wir eine gemeinsame Aufgabe, Erziehung und Therapie, aber da zogen wir wirklich an einem Strang, konnten uns perfekt unterstützen, ja entlasten und bestimmte persönliche Schwerpunkte wurden gegenseitig respektiert. Die persönliche Frfau-Mann-Beziehung blieb allerdings draußen.

In der Paarbeziehung habe ich mich selbst und andere Paare intensiv beobachtet. Heute glaube ich, dass ein Scheitern keinesfalls auf die "Herkunft von verschiedenen Sternen, wie Mars und Venus" zurück zuführen ist, sondern auf letztlich infantile Verhaltensweisen, wo wir uns nicht als Er-wachsen-e, sondern suchende, benachteiligte, frustrierte bis süchtige Kinder begegnen, die Nachfolger für Mami und Papi suche, um dies weiter zu leben oder dafür Rache nehmen. Sobald sich ein Paar als gemeinsam Lernende in einer polaren Welt begreift, die den ständigen Wechsel von Tag und Nacht, Licht und Schatten, heiß und kalt, Freude und Schmerz zumutet, gibt es keine Schuldzuweisungen mehr, der andere sei für die Unbeständigkeiten und Wechselfälle verantwortlich. Dann kann das Paar seine unterschiedlichen Möglichkeiten zusammenwerfen, so die Polarität - zumindest für gewisse Zeiten - aufheben und "EINS-SEIN" miteinander, aber auch mit der Umgebung und letztlich mit dem Universum, erleben. Dann kann "frotzeln" herrlich humorvoll auch zwischen Mann und Frau und Unterstützung bei den Lebensaufgaben auch zwischen Frau und Mann, so wie in der Kantine innerhalb der Geschlechter, ganz locker passieren.
Eine Bedingung gibt es aber noch: eine aufrichtige Kommunikation, ohne heimliche Vorbehalte. Wenn einer etwas zurückhält, so entsteht sofort 1 Hindernis, die den Fluss des Lebens stört, zum Stau führt und bald zur Barriere wird. Diese "Nicht-Kommunikation" übertf 1 bestimmtes Thema, führt dann bald zu Verwicklungen, später zu Misstrauen und schließlich zum schleichenden Gift. Horst Jean L.

Ja, ich beobachte schon lange - unter anderem auch in strikten Männer-Frauen-Trennungs-Gesellschaften - daß Frauen und Männer nicht zusammen paßen und sie sich gegenseitig behindern, wenn sie es auf Teufel komm raus doch tun bzw. wie angenehm und entlastend es ist, wenn es gar nicht erlaubt ist, daß man sich zusammensetzt und versucht alles gemeinsam zu machen.

Nun habe ich natürlich ein ganz klitzekleines Problem: Ich habe einfach zuviel Testosteron und bin bestimmt zur Hälfte ein Mann. Das heißt ich fachsimpele gerne, ich setze mich gerne durch, ich mag es nicht besonders, wenn zuviel gequatscht wird, ich frotzele auch gerne und lasse mich gerne auf den Arm nehmen und kann im Zweifelsfall auch etwas beenden (ein Scharmützel) mit einer deftigen Agression: Wettbewerbe müssen ja immer auch einen Sieger haben, sie sind ein Kräftemessen. Mögen Frauen überhaupt nicht: aber ich habe es auch schon oft erlebt, daß Frauen mich auch sofort als "Mann" erkannt haben, sich mir in der von Dir beschriebenen Weise untergeordnet haben oder versucht haben mir jeden Wunscn von den Augen abzulesen und wie ein Mann habe ich dann auch manchmal festgestellt, daß mich so eine enge Umklammerung nervt und ich mich wieder entziehe (in meine Arbeit, meine eigene Welt).

Ich denke, daß die in allen Kulturen verankerte latente oder auch strikte Männer-Frauen-Trennung keine Frauenbenachteiligung ist, sondern daß es dem entspricht, was Männer und Frauen wirklich wollen: nicht allzuviel VONEINANDER, sondern ein gutes, auskömmliches NEBENEINANDER. Nur Kinder haben ein Recht auf das, was Frauen glauben von Männern erwarten zu dürfen und vice versa. Beate B.

 

Frauen - solidarisch, fair? Nö, das ist und kann wohl nicht der Realität entsprechen, und nicht ohne Grund gibt es den Ausdruck "stutenbissig". Warum das so ist? Ein Wissenschaftler hat mal erklärt, dass Frauen mit Konflikten viel schlechter umgehen können als Männer, was wiederum damit zu tun habe, dass Konfliktsituationen ihre Schwangerschaften arg beieinträchtigen könne. So oder so ähnlich. Wie immer das ist: Streite bloß nicht mit Frauen, denn dann hast Du gleich mal verloren. Auch wenn Du den blöden Hickhack längst vergessen hast - sie vergessen nie und zahlen es Dir bei passender Gelegenheit zurück. Jochen M.
 

Der Kampf der Feministinnen ist (und war schon immer) ein Kampf gegen die Realitaet (zumindest gegen die menschliche Biologie) und ist insbesondere gekennzeichnet durch ein Hoechstmass an fehlender Empathie Maennern und deren Verhalten gegenueber. (Vermutlich auch deshalb, weil es "modern" ist und als "altmodisch/zurueckgeblieben"
gilt, die Beeinflussung des Menschen durch seine Biologie zu ignorieren.) Eigentlich sollte man aus der Geschichte schon genug gelernt haben, wie wenig die Versuche, den Menschen "umzuerziehen" klappen. Es gab ja genug derartiger Menschenversuche ... Robert W.
 

Das ist unsere Sozialisation. Sittsam, bescheiden und rein,äh blöd! In den Akupunkturkursen bin ich abends gern nur mit den Männern ausgegangen, die
Frauen haben mich deshalb geschnitten. Mitgegangen sind sie nie. Der größte Feind einer Frau sind na, was wohl, andere Frauen. Ingrid K. (Dr. med.)

 

Zu Notizen 028 (Jüdische Weihnacht):

 

Danke für die Witze in dieser für uns stressigen Zeit, ich kann da
richtig schmunzeln. Dr. Michael N.

Danke für die Witze. Mal sehen, was meine jüdische Freundin und Bekannte davon halten. Dr. Ingrid K.

Den japanischen witz hab ich noch nicht gekannt, dir auch schöne feiertage und einen guten rutsch, erwin p.
 

An Weihnachten ist es mal Zeit, Danke zu sagen für Ihre Notizen.
Sehr aufschlußreich, lese sie immer mit großem Interesse.
So auch der letzte mit dem Thema Jüdische Weihnacht.
Endlich mal ein anderes Weihnachten, lustig und ohne Weihnachtsgesülze. Hab viel gelacht, danke! Peter R.

Das war ja diesmal eine wirklich lustige Sendung - mit jüdischen Witzen, von denen ich die wenigsten kannte. Den mit dem Glasauge schon, der ist aber offenbar schon steinalt, weil ihn mir bereits mein Vater erzählt hat und vielleicht von Anti-Nazis aus der Nazi-Zeit stammt.
Aber kennst Du den? Sagt der eine zum anderen Juden: "Ich
wünsche dir, dass du berühmt wirst... Auf dass sie später mal eine Krankheit nach dir nennen..." Jochen M.

Zu Notizen 029 (Die bösen Banker, Teil 3):

Stoppt die Banken - zähmt die Finanzmärkte , das ist der Ruf der Bewegung Occupy Wall Street, die jetzt auch nach Deutschland schwappt! Amir M.
 

Zu Notizen 030 (Englisches Essen):

Wie immer gut geschrieben, aber inhaltlich kann ich diesmal nicht mit. Bei meinen letzten London-Reisen flüchtete ich immer zum Inder! Hans L.

Vor ca. 20 Jahren war ich eine Woche in London, und glauben Sie mir, kulinarisch gesehen war es grauenhaft. Sonst fand ich alles wunderbar, vor allem die Leute. Ich war privat zum Essen eingeladen und konnte so die Freuden des English Homecooking erleben. Naja, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.

Und heute? Da hat sich echt was getan in Great Britain. Schauen Sie mal auf You tube Nigella Lawson, the godess of gastroporn. Die kocht wunderbar, und die Rezepte sind einfach nachzukochen und zu backen. Was wichtig ist: wenige Zutaten. Wenn ich mir den verkrampften Lafer/Schuhbeck oder den Verhau von Tim Mälzer durchlese werde, ich immer ärgerlich und den Anspruch, mit einem drei Sterne-Koch zu konkurrieren habe ich nicht. Ich kann gut kochen, bin schließlich Stier! Also nochmal: Nigella Lawson! Gerade Männer sind von ihr begeistert. Ingrid K.

ich bewundere Deinen Mut, mit dem Du Dich in die englische Küche gestürzt hast - und die in der Regel völlig salz- und gewürzlose und obendrein fettige Diät über den grünen Klee preist. Ich persönlich habe das mehrfach über mich ergehen lassen - Kidney Pye, Lamb Chops mit Mintsauce und wie all dieses schwer genießbare Zeugs so heißt, immer und immer in Mintsauce, was sonst. Es fängt schon mit dem Frühstück an - ein randvoller Teller  mit Schinken, Ei, Würstl, vielleicht auch noch Kartoffeln und ein paar verbrannte Toastscheiben, die allesamt in einer fettigen Sauce schwimmen. Sie scheinen zu meinen, dass du einer größeren Hungerkatastrophe entgegensiehst und du dir schnell noch mal den Magen vollschlagen musst. Dann liegt es schwer wie eine Kanonenkugel in demselben. Ich fuhr mal mit einem Kollegen-Freund bis hoch nach Schottland in Urlaub, und wir waren froh, dass wir gelegentlich auf einen Chinesen oder Inder stießen, wo es uns dann schmeckte wie gewohnt. Englisches Essen dagegen kriegten wir nur mit größter Überwindung runter.
Wie es heißt, ernährt sich der Engländer lediglich, während beispielsweise Franzosen und Italiener genießen. Aber bitte, die Geschmäcker sind verschieden. Das beste Schnitzel aller Zeiten fabrizierte übrigens meine Ex-Schwiegermutter, Gott hab sie selig. Sie war Steirerin und entstammte einem gastronomischen Betrieb aus der Gegend von Leoben. Jochen M.


Zu Notizen 031 (Wie gefährlich ist Facebok?):

Interessanter Ansatz! Ich halt mich trotzdem lieber an George Clooney: „Lieber lass ich mich von einem Arzt, der seine Hände in Eiswasser getaucht hat, vor laufender Kamera rektal behandeln, als dass ich auf Facebook gehe.“ Zumindest pointiert formuliert! Hans L.

Sehe ich genauso. Denken Sie nur, wie schnell der Bilderbuch- Dampfschiffahrtskapitän von der Costa Cordalis durch Facebook entlarvt wurde. Ja, und mit Apple, Sie haben ja recht, aber das Zeug sieht soooo gut aus und funktioniert auch noch unverschämt simpel. Ingrid K.

 

Zu Notizen 032 (Killergas CO2):

Die Klimadebatte unserer halbgebildetet Wutbürger geht mir manchmal fast so auf den Nerv wie die "Befreiung" arabischer Staaten durch islamistische Terrorristen, die von Quatar bestens ausgerüstet Allahu Akbar schreiend eine Region destabilisieren. Und die dann auch noch von als Journalisten getarnten, des Arabischen unkundigen War-Junkies, kommentiert wird. (s. Marie Colvin). Ingrid K.

hallo Peter!  gefällt mir, Deine Seite. Auch wenn ich in manchen Punkten anderer Meinung bin, - aber was sind schon Meinungen?  Gruß Magnuhallo Peter!  gefällt mir, Deine Seite. Auch wenn ich in manchen Punkten anderer Meinung bin, - aber was sind schon Meinungen?  Gruß Magnuss

 

Zu Notizen 035 (Ist Krebs eine Krankheit):

Alles was das Leben bedroht wird als Böse betrachtet! Als nicht Mediziner kann ich mir so denken,daß deshalb rausschneiden nicht als endgültige absolute Therapie gesehen werden sollte,sondern logisch erreichen wird damit daß der Kranke zu mindestens so lange leben gewinnen sollte bis die Krebsstelle nochmal wieder auf zuwachsen braucht! Immerhin hat man einige Zeitrahm erreicht und selten wächst in selbe Stelle wieder sondern häufig anderswo im Körper zum Krebsen beginnt! Ärzte sind keine Amokläufer im weiß sonder Vertreter unsere Machtlosigkeit dem Krebs gegenüber,Krebs ist liebe, pervertierte Liebe und das ist schon eine andere Geschichte:-) Amir Mafi

zu deinem artikel moechte ich dir sagen, dass Warburg nicht vergessen war und ist. ich habe mich vor vierzig jahren mit seinen ideen beschaeftigt und auch naturstoffe kennengelernt, die helfen, den gaerungsstoffwechsel wieder in einen oxydationsstoffwechsel ueberzufuehren. es gibt zum beispiel eine ruebe, sie waechst auf der via appia in rom, die ueber ihre inhaltsstoffe, unter anderen flavonoide, das zuwegebringen koennte. meine ideen wurden dann von der universitaeren wissenschaft und der pharmaindustrie nicht geprueft, vermutlich, weil ich ein zu einfacher bursche war. vielleicht aber haben sie es auch geprueft, aber das ergebnis bei sich behalten...?
dazu musst du wissen, dass der "krebsmarkt" ein sehr lukrativer ist, an dem einige unsummen verdienen. diese sind natuerlich nicht interessiert, diesen markt zu verlieren! so ist dies sehr oft in der medizyn (bewusst mit "y" geschrieben in anlehnung an zynismus) und ich habe im laufe der jahre einfach die lust verloren, in diesem bereich weiterzumachen, abgesehen davon, dass es immens viel geld verschlungen hat.

es handelt sich dabei um eine unterart der europaeischen bleiwurz - falls es dich interessiert. verwendet wird die wurzelruebe. anbei 2 bilder der blueten.
in der entsprechung ist es eine saturnpflanze - falls du dich einmal damit befasst haben solltest!
so sitze ich heute irgendwie schmunzelnd da und amuesiere mich ueber so vieles, was mir frueher die zornesroete ins gesicht getrieben haette. zur rechten zeit am rechten ort, so ist es. das aber hat meinen ideen gefehlt!
sei´s drum! Dr. Franz Siegfried Montag
 

das ist hoch interessant. Kennen Sie die Methode nach Breus? Da wird der Krebs einfach ausgehungert. Angeblich hatte der Mann hervorragende Erfolge. Dr. Ingrid K.

 

Zu Notizen 036 (Religiöse Rituale):

Sie sprechen mir aus der Seele. Es waren immer die bigotten Gutmenschen, die das größte Unglück über die Welt gebracht haben. Mit welcher Frechheit diese Typen auftreten ist schon erstaunlich. Sie pochen bei uns auf Toleranz. Aber dort wo sie in der Mehrheit sind ist von Toleranz nichts zu spüren. Als Christ in Pakistan oder im Irak zu leben ist nicht nur schwer sondern manchmal lebensgefährlich. Die christliche Gemeinde von Damaskus weiß auch warum sie das laizistische Assad-Regime unterstützt. Von Sunnitischen Eiferer haben sie nichts Gutes zu erwarten. Und in Israel ist von Toleranz gegenüber Andersgläubigen zumindest bei den Orthodoxen nichts zu spüren. Otto H.
Als Betroffener sogar – die Beschneidung (männlicher Teil) ist weitgehend vernünftig, denn in alten Zeiten (und alle religiösen Vorschriften stammen aus der Vorzeit) war damals aus hygienischen Gründen vorteilhaft und wegen der weitverbreiteten Phimose auch für die Mehrheit der Buben notwendig. Ich wurde nicht beschnitten (Originalton: man kann doch aus dem netten Buben keinen Juden machen – anno 1945), was mich zwar nicht umbrachte, mir aber zeitlebens Schwierigkeiten bereitete. Als Erwachsener war ich dann zu feige und im Laufe der Jahre wurde es unwichtiger und unwichtiger…… Da sich alte religiöse Vorschiften meist danach richteten, was für die Mehrheit günstig ist (kein Schweinefleisch im verseuchten Orient) ist auch die Beschneidung entstanden – für Männer. Bei den Frauen dürften alle Deine Worte stimmen. Axel M.

Entsetzlich, die religiöse haben wahrscheinlich Narrenfreiheit ! Amir M.

Sie sprechen mir aus der Seele! Mir gehen diese grausamen abrahamitischen Religionen sowas von auf die Nerven. Dieses blöde Getue, dieses ständige Beleidigtsein, wenn man versucht, noch etwas abendländische Zivilisation zu bewahren. Zwischen Halacha und Scharia ist ja nun mal nicht soviel Unterschied. Und wenn so ein ungepflegter Rabbiner vom Schlimmsten seit dem Holocaust spricht, bin ich versucht zu antworten: Na, wenn das Hitler gewußt hätte, dann hätte er sich ja den ganzen organisatorischen Aufwand ersparen können. Tatsächlich ist dieses Rabbiner-Geschwätz eine Verhöhnung der Holocaustopfer! - Wußten Sie, daß nach jüdischem Gesetz die Beschneidung am 8. Tag stattfinden muß. Es muß Blut fließen, und der Mohel, also wieder so ein ungepflegter Typ mit Hut ist meistens kein Arzt. Moderne Juden laufen mittlerweile auch gegen die Beschneidung Sturm. Bei den Muslimen ist es meist so um das 8. Lebensjahr verbunden mit einem Initiationsfest. Da wird dann gesagt: "Yildirim freut sich auf seine Beschneidung!" Na, wenn dieses arme Kind wüßte. Als ewige Emanze finde ich auch dieses ganze Phallusgetue schon mal blöd. Außerdem, wer unbedingt beschneiden und piercen und tätowieren und kastrieren und sonst noch was will, soll das nach dem 12. Lebensjahr tun. Ingrid K.

Danke für deine klaren Worte. Y.K.

das hast du schön zusammengefasst, es gibt dazu relativ viele kritische stimmen, siehe z.b.

http://www.atheisten-info.at/links/links2012.html

 und

http://www.atheisten-info.at/infos/infos.html

Erwin P.

in den medien (in Österreich) geistert das ziemlich herum, gerade war in zib2 ein bericht wo cahit kaya und niko alm ihre stellungnahme wieder abgeben konnten, die jüdischen und islamischen religionsvertreter reagierten zornbebend. niko alm war übrigens der, der sich für den führerschein mit einem nudelsieb auf dem kopf fotografieren ließ, weil auf füherscheinfotos keine kopfbedeckungen außer religiösen gestattet sind - er erklärte sich für einen anhänger des fliegenden spaghettimonsters und dort ist ein nudelsieb eine hl. kopfbedeckung.  Erwin P.

das beschneiden erfolgte in der Levante und in Arabien aus hygenischen Gründen. Um das durchzusetzen wurden es religiös verbrämt und als Gottgewollt hingestellt. Heute tun Juden und Moslems so, als wäre es Bestandteil ihrer Religion. Es gibt heute keinerlei Gründe mehr dafür und sollte verboten werden. das beschneiden erfolgte in der Levante und in Arabien aus hygenischen Gründen. Um das durchzusetzen wurden es religiös verbrämt und als Gottgewollt hingestellt. Heute tun Juden und Moslems so, als wäre es Bestandteil ihrer Religion. Es gibt heute keinerlei Gründe mehr dafür und sollte verboten werden. Gustav G.
 

 




Spam-Schutz: Bitte übertragen Sie die Buchstaben und Zahlen aus dem Bild in das darunter liegende Textfeld:



 

Eintrag von Magnus Angermeier, magnus@eschelberg.net am 10.11.2010

Eintrag von Thomas, danzarin@gmx.de am 25.10.2010

Eintrag von Schmid Siegfried, info@astrosesam.ch am 13.10.2010